KG Legal eingeladen zur Konferenz zum Thema der Beutekunst im Zweiten Weltkrieg

KG Legal wurde zur von der Gesellschaft der Freunde der Schönen Künste in Krakau und der Polnische Akademie der Gelehrsamkeit veranstalteten Konferenz zum Thema der Beutekunst im Zweiten Weltkrieg eingeladen.

Die Partner von der Kanzlei KG Legal erhielten die Einladung zur 4. Prof. Karol Estreicher Konferenz, die am 29. September 2017 in krakauer Sitz der wissenschaftlichen Gesellschaft „Polnische Akademie der Gelehrsamkeit“ stattfand.

Die Konferenz wurde dem Thema der Beutekunst im Zweiten Weltkrieg, indem auch der Plünderung der Kunstwerke in Polen im 20. Jahrhundert gewidmet. Der Gegenstand der Veranstaltung gehört zur rechtlichen Spezialisierung der Kanzlei KG Legal. Unser Interesse gilt insbesondere der Rechtsberatung für den internationalen Kunstmarkt nach dem polnischen Recht.

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Online-Seminar über Legaltech

KG Legal beteiligte sich an einem Online-Seminar, organisiert von einem Spezialisten für Software Engineering für Wirtschaftsinformatik aus München, der im Rahmen des Programms LEXALYZE (interdisziplinäres Forschungsprogramm) tätig ist. Das Seminar fasste die jüngsten Lösungen im Bereich Legal Tech um.

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BioLawEurope Mitgliederversammlung ist abgeschlossen

Am 19. Mai 2017 nahm KG Legal als Mitglied an der jährlichen Mitgliederversammlung von BioLawEurope in Paris teil. Unsere Kanzlei wurde von ihrem Associate Herr Kamil Trzaskoś vertreten, dessen Schwerpunkte auf IT- und Patentrecht liegen. Während des Treffens diskutierten die im BioLawEurope vereinigte Kanzleien aus Europa über Entwicklungsrichtungen der Organisation, über die Aufnahme neuer Mitglieder und die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit. 

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Doing business in Poland 2017 Deutsch

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Niederlassung und eine Repräsentanz eines ausländischen Unternehmers in Polen

– Ausländische Unternehmer können Niederlassungen in Polen errichten

Eine Zweigniederlassung kann nur im Rahmen der Hauptaktivitäten des ausländischen Unternehmers tätig werden. Der Betrieb des Zweiges kann mit Eintragung des Zweiges in das Unternehmensregister begonnen werden. Ein ausländischer Unternehmer, der eine Zweigniederlassung eröffnet, bestellt eine Person, die zur Vertretung der Zweigniederlassung eines ausländischen Unternehmers berechtigt ist.

Der Tätigkeitsbereich der Repräsentanz eines ausländischen Unternehmens kann nur die Tätigkeiten im Bereich der Werbung und der Förderung des ausländischen Unternehmers umfassen.

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Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Polen

– Eine bewährte Rechtsform für größere Unternehmen, entweder in Form einzelner, oder mehrerer Anteilseigner; Die Gesellschafter haften in der Regel nicht für die Verpflichtungen der Gesellschaft

In Polen werden ausländische Investitionen am häufigsten in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ebenso wie Aktiengesellschaft, unterliegt dem polnischen Handelsgesellschaftskodex. Das Grundkapital einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung beträgt mindestens 5000 PLN. Die Struktur des Unternehmens (Vorstand, Gesellschafterversammlung, und in einigen Fällen auch der Aufsichtsrat) wird durch die in Form einer notariellen Urkunde abgeschlossene Satzung geregelt. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist im Amtsgericht eingetragen. Die Anmeldegebühr beträgt 600 PLN. Für die Eintragung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist auch ein rechtlicher Eigentum an Räumlichkeiten erforderlich, in denen das Unternehmen seinen Sitz hat.

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Einzelunternehmen

– Unbeschränkte Haftung des Einzelunternehmers im Tausch gegen die geringen Kosten der selbstständigen Tätigkeit, oder in einer zivilrechtlichen Partnerschaft

Einzelfirmen in Polen können online registriert werden. Um ein solches Geschäft in Polen zu starten, muss der Händler in das Zentralregister für Wirtschaftstätigkeit des Wirtschaftsministers eingetragen werden. Die Anmeldung ist kostenlos und das Online-Formular ist nicht sonderlich kompliziert.

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Die Formen der Geschäftstätigkeit in Polen durch die EU-Regularien

– Vorübergehende Erbringung von Dienstleistungen in Polen auf der Grundlage der wirtschaftlichen Tätigkeit im eigenen Land

ES ist möglich, vorübergehend Geschäfte in Polen ohne Einrichtung einer separaten Einheit zu führen. Diese Form der Erbringung von Dienstleistungen in Polen kann nur vorübergehend sein und in einigen Fällen ist eine zusätzliche Notifizierung an die zuständigen Behörden erforderlich.

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Erwerb der Genehmigung für Investitionen in die SWZ

– Der Ablauf

Die Hauptphasen des Antrags auf Erteilung einer Betriebsgenehmigung in der SWZ und der Kauf / Vermietung der Immobilie in der SWZ sind:
1) Eine Absichtserklärung des Anlegers an den Verwalter der SWZ, die die Parameter der Investition in die SWZ festlegt;

2) das Angebot zusammen mit dem Businessplan;

3) eine Genehmigung zum Betrieb in der SWZ im Zuge eines Mietangebotes oder einer Verhandlung;

4) Kauf oder Leasing von Immobilien in der SWZ. Nach polnischem Recht ist diese Genehmigung die Grundlage für die Begünstigung staatlicher Beihilfen.

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Bedingungen für die Investition in polnische Sonderwirtschaftszonen

– Die Bedingungen: Mindestbeitrag des Investors – 100.000 EUR, sowie langfristige Ausrichtung der Investitionen

Innerhalb der SWZ kann der Investor die Produktion und die Erbringung von Dienstleistungen (einschließlich Logistik und Informatik Outsourcing, F & E, neue Technologien, Buchhaltung, Call Center, etc.) übernehmen.

Um Investitionen in die SWZ durchzuführen, muss der Investor die Genehmigung vom Verwalter der SWZ erhalten. Die Genehmigung wird unter Berücksichtigung von Kriterien, wie der Nachhaltigkeit der Investition, dem Wert der Investition von mindestens 100.000 EUR, der Aufrechterhaltung der Investition für nicht weniger als 5 Jahre und der Schaffung neuer Arbeitsplätze für mindestens drei Jahre (im Fall von KMU), ausgestellt. Besondere Anforderungen werden in den Verordnungen des Verwalters festgelegt.

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